Agnes Immelmann

Malerin | Deutschland

"Neben Ästhetik und kreativem Schaffen geht es immer um Experementieren: das Finden, Untersuchen, Erforschen, Zeigen, aber durchaus auch um das Herstellen und letztendlich Auflösen von Spannungsfeldern." - Agnes Immelmann

Referenzen

  • Studium Kunstakademie
  • National etabliert
  • International etabliert
  • eigenes Atelier
  • In privaten Sammlungen
  • Internationale Ausstellungen

In ihrer Serie "Meeresbilder" destilliert Agnes Immelmann (Studium der Bildhauerei und Kunsttherapie) ihr künstlerisches Grundthema die Auflösung von Spannungsfeldern auf die elementaren Polaritäten von Meer und Land, Licht und Tiefe.



Das Alleinstellungsmerkmal dieser Serie ist die Verbindung von abstrakter Zartheit und konkreter Sehnsucht. Immelmann schafft poetische Lichtstimmungen und weite Horizonte (Griechisches Licht, Goldener Horizont), die unmittelbar das innere Bedürfnis nach Orientierung und Gehalten-werden ansprechen (Rettungsring, Heimleuchten). Die Arbeiten sind eine emotionale Landkarte, auf der die ständige Bewegung der Wave und die Hoffnung einer Flaschenpost eine zentrale Rolle spielen.

Agnes Immelmann
Agnes Immelmann

Das menschliche Dasein am Horizont:

Obwohl diese Bilder die Weite des Meeres abbilden, steht das "innerste Menschliche" weiterhin im Mittelpunkt.

Technik und Haptik: Die Künstlerin arbeitet primär in Acryl auf Leinwand, wobei sie das Material nutzt, um Texturen zu schaffen, die an Strandgut, Sand oder gischtende Wellen erinnern. Das Spiel mit Farben drückt Druck und Gegendruck aus, während der Aufbau der Bilder von Zartem und Hartem erzählt.



Motivische Tiefe: Typische Motive wie Heimleuchten und Wellenleuchten inszenieren den Horizont als Ort der Hoffnung und Begegnung (Begegnung). Selbst wenn die Figuren abstrakt bleiben, thematisieren die Werke die Beziehungen im Innen und Außen sei es in der Abgeschiedenheit (Späte Rückkehr) oder im unerwarteten Detail (Kühe am Strand).



Internationale Anerkennung: Ihre frühere Teilnahme an renommierten Veranstaltungen wie der Glasgow Art Fair und der Royal Glasgow Institute of The Fine Arts unterstreicht die internationale Tragweite dieser emotionalen Meereslandschaften.

Weite, Ruhe und metaphorische Tiefe

Die "Meeresbilder" eignen sich hervorragend für Kontexte, in denen Ruhe, Vision und das Thema des Ankommens vermittelt werden sollen:



Beruhigender Kontrast: In hektischen Büroumgebungen bieten die weiten, lichtdurchfluteten maritimen Motive einen beruhigenden, meditativen Gegenpol.

Metaphern für Business: Begriffe wie Orientierung (Rettungsring), Zielstrebigkeit (unter vollen Segeln, aus der ersten Serie) und Vision (Goldener Horizont) funktionieren als starke, positive Metaphern für unternehmerischen Erfolg.



Ästhetische Qualität: Die zarten Farbverläufe und die Betonung von Licht geben den Räumen eine warme, hochwertige und zeitlos elegante Atmosphäre.