Lee D. Böhm verbindet die figurative Malerei der Neuen Leipziger Schule mit einer ruhigen, poetischen Bildsprache. Menschen, Tiere und Landschaften erscheinen vertraut und zugleich geheimnisvoll.
Ihre Werke entfalten ihre Wirkung nicht auf den ersten Blick allein. Mit jedem Betrachten entstehen neue Details, neue Beziehungen und neue Gedanken. Genau darin liegt ihre besondere Stärke.
Nach ihrem Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, das sie mit Auszeichnung abschloss, entwickelte sie eine unverwechselbare künstlerische Handschrift. Menschen, Tiere und Landschaften erscheinen in ihren Bildern vertraut und zugleich geheimnisvoll. Jedes Werk eröffnet Raum für eigene Gedanken, Erinnerungen und Geschichten.
Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert - unter anderem in Leipzig, Berlin, Dresden und Amsterdam. 2025 war Lee D. Böhm zudem Teil der vielbeachteten Ausstellung "Die Leipziger Kunst und ihr Hang zur Literatur - Von Werner Tübke bis Neo Rauch" in der Städtischen Galerie Wittlich. Der begleitende Ausstellungskatalog erschien im Michael Imhof Verlag und würdigt ihr Werk im Kontext bedeutender Künstlerinnen und Künstler der Leipziger Schule.
"Es gibt fast nichts ohne Bedeutung."