"Jedes Kind ist ein Künstler. Das Problem ist, Künstler zu bleiben, wenn man erwachsen wird." - Pablo Picasso
Ralf Klose (geb. in Breslau, lebt und arbeitet in Bonn) ist ein international etablierter Autodidakt und erfahrener Künstler, der bereits in den 60er Jahren seinen künstlerischen Weg einschlug. Er feierte seinen Durchbruch 1971 und ist seitdem in zahlreichen Galerien und Museen in ganz Europa und Übersee vertreten.
Sein Alleinstellungsmerkmal ist die Schichtung und Offenlegung von Zeit und Material. Klose nutzt eine eigenwillige Mischtechnik aus Leim, Sand, Acryl, Wachs und Schweizer-Spachtelmasse, um eine einzigartige, charakteristische Oberflächenstruktur mit großer räumlicher Tiefe zu schaffen. Diese haptischen Oberflächen werden oft durch eingeritzte Linienmuster und Schriftzeichen unterbrochen, die als "bewusste Verletzungen" die darunterliegenden Farbschichten und damit Zeitabläufe sichtbar machen.
Obwohl Klose ursprünglich Maschinenbau studierte, findet seine Arbeit im Bereich der freien Geste und der abstrakten Darstellung statt.
Materialität: Seine Technik der Enkaustik (Wachs) in Verbindung mit Sand und Spachtelmasse verleiht den Werken eine fast archäologische Haptik, die sich zwischen Malerei und Relief bewegt.
Thematische Kontraste: Die Serie beinhaltet sowohl rein abstrakte Werke (o.T. XXL (Rot-Feb-05)) als auch Arbeiten mit figurativen Anklängen wie Gerechtigkeit ist weiblich und Unschuld (als Siebdrucke), was seine stilistische Vielfalt belegt.
Etablierung: Seine Arbeiten wurden auf wichtigen Kunstmessen (Art-Fair Stockholm, Art Frankfurt, ART Karlsruhe) sowie in Galerien in Basel, Hamburg und Budapest präsentiert.
Ralf Kloses Werke sind ideal für Unternehmen, die eine Mischung aus Tradition (Mischtechnik/Materialität) und modernem Ausdruck suchen:
Hochkarätige Referenzen: Die langjährige Präsenz bei Top-Unternehmen wie der Telekom, der Deutschen Post AG und der Edition Siemens IT Service (inkl. CeBIT) belegt seine Eignung für das höchste Corporate-Art-Segment.
Intellektuelle Tiefe: Die Arbeit mit Schichten und Verletzungen ist eine starke visuelle Metapher für Unternehmensgeschichte, Prozesshaftigkeit und Transparenz Themen, die in Management- und Strategiebereichen relevant sind.
Räumliche Wirkung: Die überwiegend großformatigen Arbeiten mit ihrer ausgeprägten räumlichen Tiefe (z.B. o.T. XXL (Rot-Feb-05) mit 170 x 150 cm) funktionieren hervorragend als zentrales Kunst-Statement in Foyers und Konferenzzonen.